Trag

trag n (definitiv singular tragjä, dative tragjän, definitive plural traga, dative tragom) trag (third-person singular present tradzi/tradze, past participle trapt`) From Proto-Slavic *sté, from Proto-Indo-European *tregh-, a variation of *dhregh- (“to pull, draw, drag”). Zu den Kognaten gehören lateinisch-traha und altirische Traig (“Fuß”). Aus dem Vulgären Latein * saté, aus dem Lateinischen trah. Vergleichen Sie rumänische Tragödie, trag. In der vorliegenden Arbeit wurden die Nukleotid-bindenden Eigenschaften von TraG und TrwB eingehend untersucht und die vielfältigen Aktivitäten von TraG und TrwB strukturell und funktional seziert. Zu diesem Zweck wurden Deletionsmutationundung und Punktmutationsderivate gereinigt und biochemisch charakterisiert. Neben bindungder DNA und ATP wurden auch die zytoplasmatischen Domänen von TraG und TrwB gefunden, um ADP zu binden. DNA-Bindung und Nukleotid-Bindung waren miteinander konkurrenzfähig und wurden beide durch Mg2+ gehemmt. Andere Nukleotide (GTP, CTP, UTP und dTTP) erwiesen sich als wirksam im Wettbewerb um die ATP-Bindung. Eine Punktmutation am konservierten Rückstand K187 des vorgeschlagenen P-Loop-Motivs (Walker-A-Motiv) von TraG führte zu einer signifikanten Abnahme der Nukleotidbindungsfähigkeit. Die Entfernung des Membranankers von TraG und TrwB verhinderte eine Oligomerisierung oder Aggregation.

Darüber hinaus ging die Affinität von TraG zur Relaxase (TraI) verloren. Eine Reihe von Genen wird zwischen Sekretionssystemen des Typs IV (T4SS) konserviert. Die meisten dieser Gene sind für die Bildung eines membranübergreifenden Proteinkomplexes und für die Biosynthese eines Pilus (8) verantwortlich. In bakteriellen Konjugationssystemen fungiert der Pilus als Geschlechtspilus, der für die anfängliche Anhaftung an Empfängerzellen erforderlich ist, gefolgt von Paarbildung und DNA-Transfer (45). Eine weitere Komponente, die unter T4SS konserviert wird, ist das TraG-ähnliche Protein (Kupplungsprotein). TraG ist eine vermeintliche Nukleosidtriphosphatase (NTPase), die als aktiver Motor für die Sekretion dienen kann. Es bildet ein membranverankertes Oligomer (1, 22, 38), das nicht spezifisch an die DNA bindet (27, 29, 38) und an der Erkennung des zu sezernierenden Substrats beteiligt ist (10, 38). Beim konjugativen Plasmid RP4 besteht dieses Substrat aus der plasmidcodierten Proteinrelaxase (TraI), die kovalent an den linearisierten Transfer-DNA-Strang des Plasmids (32) angefügt ist. Die zytoplasmatische Domäne des TraG-ähnlichen Proteins des Plasmids R388, TrwB-N70, hat eine hexamerische porenartige Struktur, die sich wahrscheinlich in die Membran ausdehnt (13), was darauf hindeutet, dass TraG-ähnliche Proteine als Tor durch die innere Membran dienen können. In-vitro-Studien mit gereinigten TraG-ähnlichen Proteinen TrwB (R388), TraG (RP4), TraD (F) und HP0524 (H. pylori) konnten die postulierte NTPase-Aktivität nicht bestätigen (27, 38).

Es wurde jedoch nachgewiesen, dass TrwB ATP bindet (16, 27). . Die Arbeit im Labor von E. Lanka wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt. E. L. Zechner und B. Traxler wurden vom österreichischen FWF unterstützt: “type”:”entrez-protein”,”attrs”:”text”:”P13277″,”term_id”:”118119″,”term_text”:”P13277″ und der NSF. Die Arbeit in G. Waksmans Labor wurde vom ASAP unterstützt. Protein-Interaktionsanalyse durch Oberflächen-Plasmonresonanz (SPR).

Die Wechselwirkungen zwischen TraI und TraG, TraGK187T oder TraG-2 wurden mit dem optischen Biosensorsystem Biacore 2000 (Biacore AB, Uppsala, Schweden) mit einem B1-Pioniersensorchip untersucht, wie zuvor beschrieben (38). Der Chip wurde mit 480 Ansprecheinheiten (RU) von BSA (FC2), 498 RU von TraI (FC3) und 460 RU von TraG2 (FC4) geladen. Verdünnungen wurden im HBS-EP Puffer (Biacore AB) hergestellt. Für die Echtzeitanalyse der Wechselwirkung mit den immobilisierten Proteinen wurden 100 nM-Lösungen von TraGK187T oder TraG-2 in den Chip injiziert (FC1, -2, -3 und -4). Signale wurden für unspezifische Bindung korrigiert, indem Kurven für die BSA-Interaktion von jeder Kurve subtrahiert wurden. Bindungskonstanten wurden mit der BIA-Evaluierungssoftware (Version 3.1, Copyright 1994 bis 1999, Biacore AB) ermittelt, indem das Langmuir-Bindungsmodell für die Berechnungsanpassung angewendet wurde.